Unsere Leistungen für eine sichere und leichte Alltagsbegleitungin Willich & am ganzen Niederrhein
Unsere Alltagshelfer unterstützen Menschen mit Pflegegrad dabei, im eigenen Zuhause gut klarzukommen – freundlich, zuverlässig und genau dort, wo Hilfe gebraucht wird. Ob Haushalt, Einkaufen, Kochen, gemeinsame Zeit oder Entlastung der Angehörigen: Wir sorgen dafür, dass der Alltag leichter und sicherer wird.
Staubsaugen und Wischen, Bad und Küche, Wäsche waschen, aufhängen und bügeln, Betten beziehen, Fenster – alles, was im Haushalt liegen bleibt, wenn die Kraft nachlässt. Gern mit Ihnen zusammen: Wer mit anpackt, bleibt beweglich.
Staubsaugen, Wischen, Bad und Küche
Wäsche waschen, aufhängen, bügeln
Betten beziehen, Fenster, Ordnung
Müll, Altpapier, Blumen gießen
Abrechnung: Entlastungsbetrag (§ 45b), Umwandlung der Pflegesachleistung (§ 45a), privat
Mit Ihnen zusammen oder für Sie
Einkaufen
Wochenmarkt, Supermarkt, Apotheke, Bäcker – wir begleiten Sie, tragen die Taschen und räumen den Kühlschrank ein. Oder wir erledigen die Einkäufe nach Ihrer Liste, wenn Sie lieber zu Hause bleiben.
Wochenmarkt und Supermarkt – gemeinsam oder nach Liste
Eine warme Mahlzeit am Tag, frisch und so, wie Sie es mögen. Wir kochen mit Ihnen oder für Sie, decken den Tisch und essen auf Wunsch mit – zu zweit schmeckt es besser, und genug zu trinken gehört dazu.
Zeit zum Reden, ein Spaziergang um den Block, Karten spielen, vorlesen, gemeinsam Fotos anschauen. Soziales ist bei uns kein Zusatz, sondern Teil jedes Einsatzes – gegen Einsamkeit und für einen Grund zum Lachen.
Wir fahren Sie zum Arzt, zur Physiotherapie, zum Friseur oder zur Behörde, warten und bringen Sie sicher nach Hause. Auf Wunsch schreiben wir mit, was besprochen wurde – damit Angehörige Bescheid wissen.
Hilfe beim Waschen, Duschen und Anziehen – in Ruhe, mit Respekt und ohne Zeitdruck. Dieses Angebot bereiten wir vor; es startet, sobald unsere Zulassung als ambulanter Pflegedienst vorliegt (geplant ab Dezember 2026). Bis dahin vermitteln wir Ihnen gern einen Partner.
Hilfe beim Waschen und Duschen
Anziehen in Ruhe
Respektvoll, ohne Zeitdruck
Sobald rechtlich geklärt – wir informieren
Abrechnung: Nach der Zulassung über die Pflegesachleistung; bis dahin über Partner-Pflegedienste
Warum wir stundenintensiv arbeiten
Anderthalb Stunden alle zwei Wochen? Das reicht nicht.
Ein Sturz, eine Operation, eine Diagnose – und plötzlich geht vieles nicht mehr allein. Dann hilft kein Putzbesuch alle zwei Wochen. Dann braucht es jemanden, der mehrmals die Woche kommt und bleibt.
So machen wir esbis zu 36 Std. im Monat
Mo
1 Std. Kochen
1 Std. Haushalt
1 Std. Soziales
Di
Mi
2 Std. Einkaufen
1 Std. Kochen
Do
Fr
1 Std. Kochen
1 Std. Haushalt
1 Std. Spaziergang
Sa
So
Jeder Tag braucht dasselbe: Essen und Kochen, Haushalt, Soziales. Einmal pro Woche kommt der große Einkauf dazu. Wer sorgt wofür, legen wir gemeinsam im Wochenplan fest.
Struktur.Feste Tage und ein vertrautes Gesicht geben der Woche wieder Halt.
Entlastung.Angehörige müssen nicht alles allein stemmen und können wieder einfach Familie sein.
Vorbeugen.Wir machen es mit Ihnen. Wer mit anpackt, bleibt beweglich. Wo das nicht mehr geht, übernehmen wir.
Zu Hause bleiben.Es soll nicht schlechter werden, damit Sie in Ihren vier Wänden wohnen bleiben können.
Bewährt hat sich bei unseren Familien: dreimal pro Woche, zwei bis drei Stunden. Was die Pflegekasse davon trägt, rechnen wir vorher aus.
Wer bezahlt?
Die Pflegekasse zahlt mit – wir rechnen direkt ab.
Bei einem unverbindlichen Termin schauen wir gemeinsam, welche Unterstützung wirklich sinnvoll ist. Wir nehmen uns Zeit, hören zu und erstellen eine klare Empfehlung – ohne Verpflichtung.
Kostenlos & unverbindlich · 2 Minuten
Antwort innerhalb eines Werktags
Schritt 1 von 714 %
Schritt 1 von 7: Wer braucht die Hilfe?
5-Sterne-Bewertungen
Anerkannt nach § 45a SGB XI
Kostenlos & unverbindlich
Ihre Daten bleiben bei uns – verschlüsselt übertragen, keine Weitergabe an Dritte, keine Werbung.
Gut zu wissen
Häufige Fragen.
Kostet uns die Alltagshilfe etwas – oder ist das komplett kostenlos?
Viele Familien zahlen nichts dazu – das hängt von Pflegegrad und Stundenwunsch ab. Wir rechnen direkt mit der Pflegekasse ab: über den Entlastungsbetrag (131 € im Monat ab Pflegegrad 1), die Umwandlung von bis zu 40 % der Pflegesachleistung (ab Pflegegrad 2) und bei Bedarf über die Verhinderungspflege. Vor dem ersten Einsatz rechnen wir mit Ihnen aus, wie viele Stunden die Kasse trägt – schwarz auf weiß.
Wie viele Stunden sind sinnvoll?
Bewährt hat sich: dreimal pro Woche, je zwei bis drei Stunden. In der Zeit lässt sich kochen, aufräumen, einkaufen und noch ein Spaziergang machen. Eineinhalb Stunden alle zwei Wochen bringen dagegen wenig – da bleibt es bei einer Putzhilfe. Wir wollen, dass zu Hause alles vernünftig weiterläuft.
Was kostet eine Stunde, wenn die Kasse nicht alles übernimmt?
Unser Satz ist an unsere Anerkennung gebunden: 39,50 € pro Stunde plus 6,40 € Anfahrt je Einsatz. Reicht das Kassenbudget nicht für alle gewünschten Stunden, zahlen Sie nur die Differenz – ohne Mindestlaufzeit, jederzeit kündbar.
Wo am Niederrhein sind Sie für uns da?
In Willich, Krefeld, Mönchengladbach, Neuss, Meerbusch, Korschenbroich, Kaarst, Viersen, Tönisvorst, Kempen und im linksrheinischen Düsseldorf – und in Einzelfällen in angrenzenden Gemeinden. Rufen Sie an: 02156 974907-7.
Wie schnell bekommen wir Hilfe?
Wir melden uns innerhalb eines Werktags, kommen zum kostenlosen Kennenlernen zu Ihnen nach Hause und starten meist innerhalb von ein bis zwei Wochen – je nach Gebiet und Stundenwunsch oft schneller.
Kommt immer dieselbe Person?
Das ist unser Ziel. Wir stellen unsere Alltagshelferinnen und Alltagshelfer fest an, zu guten Bedingungen, und arbeiten mit festen Bezugspersonen. Nur bei Krankheit oder Urlaub kommt eine Vertretung – und wir sagen vorher Bescheid.
Meine Mutter sagt, sie braucht keine Hilfe. Was nun?
Das hören wir fast jede Woche – und es ist völlig normal. Deshalb fangen wir nicht mit Putzen an, sondern mit Kaffee: Beim Kennenlernen kommt jemand von uns vorbei, ohne jede Verpflichtung. Wir fragen, was Ihre Mutter immer gern gemacht hat und was sie davon noch selbst macht. Was sie kann, bleibt bei ihr. Was schwerfällt, übernehmen wir – mit ihr, nicht über ihren Kopf hinweg. Meist ist die Skepsis nach dem ersten Vormittag verflogen.
Wer kommt da eigentlich zu mir nach Hause?
Eine fest bei uns angestellte Alltagshelferin oder ein Alltagshelfer aus Ihrer Nähe – keine Vermittlung, keine wechselnden Gesichter. Alle durchlaufen die gesetzlich vorgeschriebene Basisqualifizierung für Angebote zur Unterstützung im Alltag und werden von uns eingearbeitet und begleitet. Beim Kennenlernen lernen Sie Ihre Bezugsperson vorab kennen – und wenn es menschlich nicht passt, sagen Sie es uns einfach.
Was genau machen Ihre Alltagshelfer – und was nicht?
Haushalt, Einkaufen, Kochen, Gesellschaft, Spaziergänge, Begleitung zu Terminen und Struktur im Alltag. Körperpflege und medizinische Pflege gehören heute noch nicht dazu – unsere Zulassung als ambulanter Pflegedienst ist in Vorbereitung. Wenn etwas nicht unsere Aufgabe ist, finden wir mit Ihnen jemanden, der es übernimmt.
Können Sie direkt mit der Pflegekasse abrechnen?
Ja. Wir sind nach § 45a SGB XI anerkannt und rechnen direkt mit allen Pflegekassen ab. Sie unterschreiben beim ersten Termin eine Abtretungserklärung, den Papierkram erledigen wir. Sie müssen nichts vorstrecken, solange die Kasse die Kosten trägt.
Was passiert, wenn wir einen Einsatz verschieben müssen?
Kein Problem – sagen Sie bitte bis 24 Stunden vorher über unser Büro Bescheid, dann planen wir um. Bei Krankheit Ihres Angehörigen pausieren oder verschieben wir, ganz nach Ihrer Situation.
Unterstützen Sie auch Menschen ohne Pflegegrad?
Ja. Dann laufen die Einsätze privat zu 39,50 € je Stunde plus 6,40 € Anfahrt je Einsatz – zum Beispiel während der Wartezeit auf den Pflegegrad, nach einer Operation oder nach einer Geburt. Beim Antrag auf einen Pflegegrad helfen wir gern.
So erreichen Sie uns
Einmal anrufen reicht.
Sprechen Sie aufs Band. Wir rufen zurück. Versprochen.