Mehrmals pro Woche · zwei bis drei Stunden · dieselbe Person
Betreuung zu Hause für Seniorinnen und SeniorenDamit zu Hause alles weiterläuft

Mehr als Haushalt
Den Alltag gemeinsam schaffen.
Wenn der Alltag schwerer wird, fehlt selten nur eine saubere Küche. Es fehlen Gespräche, ein Grund zum Rausgehen und eine Woche mit Rhythmus. Dafür kommen wir: zwei bis drei Stunden am Stück, mehrmals pro Woche.
In dieser Zeit passiert, was der Tag braucht. Wir kochen gemeinsam, erledigen den Haushalt und begleiten zum Arzt oder zum Einkauf. Was noch selbst geht, machen wir zusammen, den Rest übernehmen wir.
Für Angehörige heißt das: feste Tage und eine vertraute Person. Diese Person bekommt mit, wie es Ihrer Mutter oder Ihrem Vater geht. Wie wir pflegende Angehörige entlasten, lesen Sie unter Stundenweise Betreuung.
Für wen das passt.
- Ihre Mutter, Ihr Vater oder Ihr Partner soll zu Hause wohnen bleiben.
- Es gibt einen Pflegegrad, meist 2 oder höher.
- Der Alltag gelingt ohne regelmäßige Hilfe nicht mehr gut.
- Gewünscht ist Hilfe mindestens einmal, besser mehrmals pro Woche.
- Angehörige können wegen Beruf, Familie oder Entfernung nicht jeden Tag kommen.
Unsere Einsätze dauern zwei bis drei Stunden und finden jede Woche statt.
Was zum Besuch gehört
Sechs Dinge in jedem Besuch.
Gespräche und Gesellschaft
Zuhören, erzählen, Fotos anschauen, Karten spielen, die Zeitung besprechen. Für viele ist das der wichtigste Teil des Besuchs.
Aktiv bleiben
Ein Spaziergang um den Block, beim Kochen mit anpacken, die Treppe gemeinsam nehmen. So bleibt der Tag in Bewegung.
Struktur für die Woche
Feste Tage, dieselbe Person, wiederkehrende Abläufe. Die Woche bekommt wieder Fixpunkte, auf die man sich freuen kann.
Kochen und gemeinsam essen
Eine frische Mahlzeit, gern zusammen zubereitet. Wir achten darauf, dass genug gegessen und getrunken wird.
Haushalt gehört dazu
Wäsche, Küche, Bad und Betten erledigen wir im selben Besuch. Der Haushalt gehört dazu, steht aber nicht im Mittelpunkt.
Begleitung nach draußen
Zum Arzt, zur Physiotherapie, zum Friseur oder auf den Wochenmarkt. Wir begleiten, warten und bringen sicher nach Hause.

Raus aus der Wohnung, rein ins Leben.
Warum Gesellschaft dazugehört
Zu Hause, aber nicht allein.
Die meisten Menschen möchten zu Hause alt werden. Zu Hause bleiben heißt aber nicht automatisch, unter Menschen zu bleiben. Deshalb gehören Gespräche zu jedem Besuch.
9 von 10
Pflegebedürftigen in Nordrhein-Westfalen werden zu Hause versorgt.
Quelle: IT.NRW, Pflegestatistik 2023
15 Zigaretten am Tag
Ähnlich stark wirken fehlende soziale Kontakte auf die Lebenserwartung. Das zeigt eine Auswertung von 148 Studien.
Mehr als jeder Fünfte
ab 90 Jahren fühlt sich einsam. Bei den über 80-Jährigen ist es etwa jeder Zehnte.
Quelle: Deutsches Zentrum für Altersfragen, „Hohes Alter in Deutschland“, Erhebung 2021
Der Wochenplan
Wer sorgt wofür?
Jeder Tag braucht dasselbe: Essen und Kochen, Haushalt und Soziales. Zweimal pro Woche kommt der Einkauf dazu. Gemeinsam halten wir fest, wer wofür sorgt.
Was offen bleibt, machen wir. Sie entscheiden, was Sie selbst tun und was Ihre Familie übernimmt. Um alles andere kümmern wir uns.
Drei Fragen beim Kennenlernen
- Was haben Sie immer gern gemacht?
- Was machen Sie davon noch?
- Was geht momentan nicht mehr?
| Was der Tag braucht | Mo | Di | Mi | Do | Fr | Sa | So |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 1 Std. Essen und Kochen | |||||||
| 1 Std. Haushalt | |||||||
| 2 Std. Soziales | |||||||
| 2 Std. Einkaufen |
Dieser Plan bleibt bei Ihnen. Ändert sich etwas, passen wir ihn gemeinsam an. Bewährt hat sich: 3 × 3 Stunden pro Woche, an festen Tagen.
So fangen wir an
Von der Anfrage zum ersten Einsatz.
- 1Tag 1
Anrufen oder anfragen
Zwei Minuten am Telefon oder im Formular. Wir melden uns innerhalb eines Werktags und klären kurz, was Sie brauchen.
- 2innerhalb weniger Tage
Kennenlernen bei Ihnen zu Hause
Sie lernen uns kennen, wir lernen Sie kennen – beim ersten Kaffee, kostenlos und unverbindlich. Wir schauen, welche Hilfe wirklich sinnvoll ist, und rechnen aus, was die Kasse trägt.
- 3meist in 1–2 Wochen
Wochenplan und Start
Feste Tage, feste Zeiten, eine feste Bezugsperson aus Ihrer Region. Die Abtretung für die Pflegekasse unterschreiben Sie bei uns, den Papierkram erledigen wir.
Darauf ist Verlass.
- Fester Tag, feste Zeit – Einsätze ab 9 Uhr, zwei bis drei Stunden
- Ein vertrautes Gesicht – Vertretung nur mit Ankündigung
- Unterschrift nur für Erledigtes
- Absagen bis 24 Stunden vorher, kostenlos
- Jederzeit kündbar – ohne Frist, ohne Begründung

Wer bezahlt?
Vorher schwarz auf weiß.
Ihre Pflegekasse kann die Kosten ganz oder teilweise übernehmen. Infrage kommen der Entlastungsbetrag, ab Pflegegrad 2 die Verhinderungspflege und ein Teil der Pflegesachleistung (Stand 2026). Was das für Sie heißt, rechnen wir Ihnen vorab schriftlich aus.
Wer uns mehrmals pro Woche möchte, zahlt oft einen Eigenanteil dazu. Den kennen Sie vor dem ersten Einsatz.
Hier sind wir unterwegs.
Von unserem Büro in Willich-Neersen aus, mit Alltagshelferinnen und Alltagshelfern aus der Region.
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Kennenlernen anfragen
Wir lernen uns kennen.
Kostenlos und unverbindlich, bei Ihnen zu Hause oder bei Ihren Angehörigen. Danach entscheiden Sie, wie es weitergeht.
Kostenlos & unverbindlich · 2 Minuten
Antwort innerhalb eines Werktags
Schritt 1 von 7: Wer braucht die Hilfe?
- 5-Sterne-Bewertungen
- Anerkannt nach § 45a SGB XI
- Kostenlos & unverbindlich
Ihre Daten bleiben bei uns – verschlüsselt übertragen, keine Weitergabe an Dritte, keine Werbung.
Gut zu wissen
Häufige Fragen zur Betreuung zu Hause.
Was ist der Unterschied zwischen Betreuung und Haushaltshilfe?
Wie oft und wie lange kommen Sie?
Kommt immer dieselbe Person?
Wer bezahlt die Betreuung?
Übernehmen Sie auch Pflege?
In welchen Orten sind Sie unterwegs?
So erreichen Sie uns
Einmal anrufen reicht.
Sprechen Sie aufs Band. Wir rufen zurück. Versprochen.
Für Interessierte und Angehörige
02156 974907-7
Beratung, kostenlos und unverbindlich
Für unsere Kundinnen und Kunden
02156 974907-8
Service-Telefon
Mo – Fr 8 – 17 Uhr · anfrage@haushaltshelfer-niederrhein.de
Rückruf in 30 Sekunden

